Für Anrufe auf Englisch rufen Sie bitte folgende Telefonnummer an: +420 734 441 313
Warenkorb
0,00 €
Weiter zur Kasse
logo
» Blog » Huawei

Huawei Watch Fit 5 (Pro) Test – Liebe auf den zweiten Blick

Tags: Bewertungen | Huawei | Smart

25.5.2026

Als ich die Huawei Watch Fit 5 Pro zum ersten Mal auspackte, dachte ich mir: Und? Sie sieht ähnlich aus, kann Ähnliches wie die vierte Generation und legt dazu noch eine Panda-Figur drauf, die einen vom Stuhl holen soll. Dann aber habe ich sie nicht mehr als Rezensent, sondern als normaler Nutzer betrachtet. Und plötzlich hatte ich eine der interessantesten Smartwatches ihrer Preisklasse vor mir.

Wenn Sie diesen Artikel nur wegen des Vergleichs mit der Basisversion geöffnet haben, hier ist er.

Weniger Anleihen, mehr Premium

Wenn ich den Design-Teil mit einem Wort beginnen müsste, dann mit Eigenständigkeit. Während die letzten Generationen versucht haben, die Apple Watch möglichst gut zu imitieren, schimmert das bei der fünften Watch-Fit-Generation zwar noch leicht durch, sie ist aber deutlich eigenständiger. Ja, Menschen fragen mich immer noch, ob das eine Apple Watch ist, aber die Ähnlichkeit springt nicht mehr so ins Auge.

Und noch ein Wort: leichter. Das Design wirkt leichter. Die Krone ist nicht mehr unnötig groß, das Gehäuse erscheint dünner. Zudem sind Krone und Taste schön poliert, was die Uhr etwas hochwertiger wirken lässt.

231 € mit dem Code FIT5 Die Ware erwarten wir in Kürze

Wo wir schon bei Premium sind: Das ist so etwas wie Huaweis Domäne. Ich weiß nicht, wie sie sich eine solche Verarbeitung bei so erschwinglichen Smartwatches leisten können, aber sie können es eben. Das Glas ist Saphirglas, die Lünette aus Titan – sinnvoll, denn sie schützt das sehr harte, aber im Vergleich zu Mineralglas sprödere Saphirglas. Wenn Ihnen Aluminium nicht hochwertig genug erscheint: Hier handelt es sich um Luftfahrtaluminium, ergänzt durch eine Keramikbeschichtung, die das Gehäuse kratz- und bruchfester macht.

An der Pro-Version gefällt mir die unterbrochene Kontur um das Display.

Wenn Sie Zahlen mögen: Das Gehäuse misst 44,5 x 40,8 x 9,5 mm und das Gewicht ohne Armband beträgt 30,4 Gramm. Paradoxerweise ist das Gehäuse der fünften Generation dicker als das der vierten, am Handgelenk wirkt es auf mich aber nicht so.

Wo andere Manager dem Designteam wohl sagen würden: „Runter vom Gas“, macht Huawei weiter – und legt Wasserbeständigkeit bis 40 Meter realer Tiefe nach EN 13319 obendrauf.

So sehen die Pro-Versionen aus:

Zdroj: Weibo

Quelle: Weibo

Und so die Basisvarianten:

Zdroj: Huawei

Quelle: Huawei

Ich habe die orange Pro-Version mit Nylonarmband und bin froh darüber, denn sie hat interessanter gestaltete Bandanstöße. Oder besser gesagt: Sie hat überhaupt gestaltete Bandanstöße. Beim Silikonband verschwindet das Band einfach im Gehäuse.

Gut ist, dass sich diese Bandanstöße abnehmen lassen – dann ist das Gehäuse identisch mit der Version für das Silikonband.

Und jetzt alle: L, T, P, O! LTPO!

Kurz die paar Zahlen vorweg: Das AMOLED-Display ist im Generationenwechsel um 0,1" auf 1,92" gewachsen. Es wirkt moderner, denn die Ränder messen nur 1,8 mm. Die Auflösung beträgt 480 × 408 Pixel, die Pixeldichte 328 ppi und es leuchtet mit bis zu 3000 Nits – ein wirklich sehr guter Wert.

Vergessen Sie das erst einmal. Die wesentlichste Änderung ist der Wechsel auf LTPO. Dadurch passt sich die Bildwiederholfrequenz dynamisch an. Was heißt das? Die Navigation durch die Uhr ist dank 60 Hz wirklich flüssig. Aktiviert man jedoch das Always-on, also ein ständig eingeschaltetes Display, sinkt die Frequenz im Ruhezustand auf 1 Hz. So bleibt die Bedienung sehr geschmeidig und zugleich wird der Akku geschont.

Wie bedient man die Uhr?

Wischt man nach unten, öffnet sich das Kontrollzentrum mit verschiedenen Modi wie Nicht stören, Schlaf usw., außerdem Helligkeit, Displaysperre, Taschenlampe und weitere Funktionen.

Ein Wisch nach oben zeigt die Benachrichtigungen vom Smartphone.

Wischt man nach rechts, erscheint ein smarter Assistent mit Vorschlägen für das, was man gerade brauchen könnte. Bei mir waren es die meiste Zeit Kalender, Wetter und die Musiksteuerung vom Telefon.

Mehrfaches Wischen nach links zeigt Widgets zu Schlaf, Tagesaktivität, Huawei Insights, also einer Zusammenfassung der Gesundheitsdaten, und Ähnliches. Dieser Bereich ist vollständig konfigurierbar.

Ein Druck auf die Krone öffnet das Menü. Die untere Taste ist konfigurierbar, öffnet standardmäßig aber die Auswahl der Sportarten.

Spart Huawei irgendwo? Bei den Sensoren sicher nicht

Oft schreibe ich, dass eine Smartwatch ein komplettes Sensorpaket hat, aber bei der Watch Fit 5 Pro ist die Ausstattung wirklich überdurchschnittlich. Vor allem mit Blick auf den Preis.

Gehen wir zuerst den heutigen Standard durch, den auch die Basisversion Watch Fit 5 bietet: Beschleunigungssensor, Barometer, Gyroskop, Kompass, Herzfrequenzsensor, Thermometer, Mehrband-GPS-Empfänger und Pulsoximeter.

Die Pro-Version legt noch EKG und Tiefenmesser drauf. Gerade ein Tiefenmesser ist heute nicht selbstverständlich. Das geht aber Hand in Hand damit, dass es nicht gerade üblich ist, für unter 10 000 Kč eine Uhr mit einer Wasserbeständigkeit wie die Watch Fit 5 Pro zu bekommen.

Zur GPS-Leistung: Ja, es funktioniert gut und liefert die meiste Zeit zufriedenstellende Ergebnisse, aber hin und wieder werden Kurven etwas abgeschnitten und der Konkurrent Coros Apex 4 machte es etwas besser. Womit ich noch ein Thema hatte, war die Pace-Anzeige. Nach Jahren des Laufens entwickelt man ein gutes Gefühl dafür, und es kam mehrfach vor, dass mir etwa die Coros 4:50 min/km zeigte, ich auf die Watch Fit 5 schaue und dort 6:40 stand. Oder umgekehrt … der Apex 4 zeigte 5:30, Huawei wiederum 4:15. Im Durchschnitt hat sich das kaum bemerkbar gemacht und es passierte selten, aber eben: Es passierte.

GPS funktionierte im Großen und Ganzen gut, aber hin und wieder kürzte die Watch Fit 5 so ab. Violett – Coros Apex 4, Blau – Watch Fit 5.

Violett – Coros Apex 4, Blau – Watch Fit 5.

Gern hätte ich einen Vergleich der Herzfrequenzmessung geliefert, aber Huawei unterstützt keinen Export der Herzfrequenz, daher müssen Sie sich mit meiner Genauigkeitsgarantie begnügen. Oder besser mit der von YouTuber The Quantified Scientist, der Huawei in puncto Genauigkeit fast an die Spitze setzt. Außerdem misst der Sensor auch außerhalb sportlicher Aktivitäten jede Sekunde, Sie sind also selbst ohne aktives Tracking nicht um Genauigkeit gebracht.

Die Genauigkeit hängt meist von der Qualität der Hautdurchleuchtung und der Anzahl der Fotodioden ab. Hier sind es 6 und 6 – also eine kräftige Ausleuchtung und eine ordentliche Zahl an Dioden, die das reflektierte Licht erfassen.

Akku

Der Akku mit 471 mAh soll eine typische Laufzeit von bis zu 7 Tagen erreichen. Ich kam ehrlicherweise auf 4 Tage und hatte ein paar Sporteinheiten hinter mir, eher indoor, weshalb es mich überraschte, dass es dafür gar nicht so viel brauchte. Allerdings hatte ich wirklich alles aktiviert – detailliertes Health-Tracking, ein animiertes Zifferblatt und so weiter.

Übrigens: Das animierte Zifferblatt hängt sich jedes Mal auf, wenn man in den smarten Assistenten wechselt und dann zum Zifferblatt zurückkehrt.

Auch Systemupdates könnten die Laufzeit beeinflusst haben – zwei Stück gab es gleich nacheinander. Nach den Updates wirkten die Uhren plötzlich deutlich stabiler. Auf einmal verlor ich nur 10 % in 24 Stunden, und das mit 1 Stunde Krafttraining und 40 Minuten Laufen.

Huawei hat selten die Akkulaufzeit mit aktivem GPS angegeben, hier korrigieren sie das. Demnach sollen bis zu 24 Stunden drin sein, in Klammern steht „Trail Run“. Ich weiß wirklich nicht, warum sie ausgerechnet diese Sportart gewählt haben – vielleicht wegen der Zielgruppe –, aber mir erschließt sich nicht, warum sich die Laufzeit etwa bei flachem Lauf oder Wandern unterscheiden sollte. Natürlich kann schwacher Empfang eine Rolle spielen, etwa unter Baumkronen, aber das lässt sich schwer vorhersagen. In der Stadt übernehmen diese Rolle dann hohe Gebäude.

Sportfunktionen

Huawei wird Jahr für Jahr besser im Segment sportlicher Smartwatches, aber wenn ich sagen würde, die Watch Fit 5 bestätigt diesen Trend noch, wäre das nicht ganz richtig. Es gibt eine solide Basis, darauf kann man aufbauen, aber das neue Modell bringt im Grunde nur eine markantere Neuerung – das Panda-Miniworkout. Sitzen Sie lange herum, erscheint ein Bewegungsaufruf, und Sie können ein kurzes, leichtes Workout starten, durch das Sie ein animierter Panda führt.

Naja … Ich möchte das keineswegs schlechtreden, aber es wirkt auf mich recht asiatisch. Ich kann mir nicht so recht vorstellen, wie ein Europäer aufspringt und begeistert nach einem gefährdeten schwarz-weißen Bären turnt. Und um meine Meinung zu untermauern: Chinesische Hersteller nutzen Pandas langsam etwas über.

Zurück zur Basis. So sieht beispielsweise die Auswertung eines Lauftrainings bei Huawei aus:

Das ist jedoch nur einer der Reiter. Natürlich finden Sie auch die Strecke auf der Karte, eine Sharing-Option — sogar mit einem Video Ihrer gesamten Route und Details zu Pace, Puls usw. — sowie für Analyse-Fans einen Bereich mit Grafiken, Tabellen und der Aufteilung in einzelne Kilometersegmente.

Neben dem einzelnen Workout gibt es auch einen Überblick über umfassendere Trainingsmetriken. Huawei setzt vor allem auf Erholungszeit, VO2 Max, den Index des Lauftrainings, der Trainingsbelastung und deren Ausgewogenheit verfolgt, sowie den Laufleistungsindex, der einzelne Laufkomponenten von Ausdauer bis Sprint bewertet und zugleich Ihre Zeiten auf verschiedenen Distanzen schätzt.

Zunehmend umfangreich wird auch Huaweis Trainingsbibliothek mit vorgefertigten Plänen, einzelnen Workouts oder der Möglichkeit, einen Trainingsplan per künstlicher Intelligenz erstellen zu lassen.

Ich habe das nie so richtig gewürdigt, aber eigentlich ist es praktisch, dass die Huawei-App auch Aktivitätsspiegelung anbietet. Sie können das Tracking direkt in der App starten, das Telefon an den Lenker klemmen und automatisch startet das Monitoring auch auf der Uhr – inklusive Pulsmessung, und Sie sehen die Daten direkt vor sich.

Bei der Radfahrt hat sich die Watch Fit 5 zudem die fortgeschrittenen Cycling-Metriken von der sechsten Watch-GT-Generation geholt. Huawei hat nämlich einen speziellen Algorithmus entwickelt, der – ja, das Wort ist hier besonders wichtig – Steigung, Kadenz und Leistung schätzen kann. Und falls Sie eine Kurve doch mal nicht kriegen, hat Huawei eine Sturzerkennung mit der Option, eine Sicherheits-SMS mit Ihrer Position an vordefinierte Kontakte zu senden.

Bei Trainings schätze ich Navigation immer sehr, und bei Huawei ist es noch etwas bequemer, weil es zumindest Basis-Kartenmaterial gibt. Basis deshalb, weil es kaum Details zum Terrain, den Farben von Wanderwegen etc. enthält.

Gesundheit

Ich würde nicht zögern zu sagen, dass Huawei bei Gesundheitsfunktionen langsam zur Inspiration für andere Hersteller wird.

Die Basis ist das TruSense-System, das umfassendes Schlaf-, Atem- und Stresstracking sowie die Indikation von Schlafapnoe ermöglicht … Es gibt eigentlich nicht mehr viel, was Huawei nicht misst.

Vielleicht ist es mir früher nie aufgefallen, aber Huawei verfolgt auch die Konsistenz Ihrer Einschlaf- und Aufwachzeiten. Außerdem gibt es meines Erachtens eine neue Metrik, Stable Sleep, die die Stabilität Ihres Schlafs anhand der Atem- und Herzfrequenzmuster bewertet.

Und um eine oft gestellte Frage zu beantworten: Ja, Huawei-Uhren tracken Nickerchen. :)

Von den Klassikern misst Huawei natürlich Schritte, Aktivitätsminuten, Herzfrequenz, informiert über Ihre Ruheherzfrequenz, deren Variabilität, den Blutsauerstoff und mit der Pro-Version können Sie auch eine EKG-Aufnahme machen.

Was mir bei Huawei aber wohl am meisten gefällt, sind die Insights. Es ist nämlich manchmal ermüdend, täglich einzelne Metriken zu verfolgen, also hat Huawei eine Funktion geschaffen, die alles an einem Ort auswertet und über Anomalien informiert. Und falls Sie eine Anomalie stresst, können Sie aus Atemübungen wählen, durch die Sie — wer hätte es gedacht — ein Panda führt.

Zum Schluss noch die Gesundheits-Kleeblätter. Das ist ein einfaches System zur Verbesserung des Lebensstils: Sie setzen sich ein Ziel, etwa entspannter zu werden, und Huawei stellt Ihnen für jeden Tag ein paar Mini-Aufgaben zusammen, die Sie dorthin führen sollen – vor 7:00 Uhr aufstehen, 30 Minuten Sport, genug trinken, vor 23:00 Uhr schlafen gehen usw. Ähnlich können Sie auch per Kalorientracking an Ihrer Gesundheit arbeiten, inklusive Kontrolle mit manueller Eingabe konkreter Speisen oder per Scan des Barcodes.

Smarte Funktionen

Die wohl wichtigste Neuerung ist die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens über die Plattform Curve.

Im Arsenal smarter Funktionen finden wir außerdem die Telefonie, einen Musikplayer und natürlich die heute üblichen Smartphone-Benachrichtigungen. Bei den letzten beiden gibt es zwei „Aber“. Der Musikplayer funktioniert nur mit klassischen MP3-Tracks, die Sie auf die Uhr kopieren müssen. Huawei unterstützt keine offline heruntergeladenen Playlists von Streamingdiensten.

Beim „Aber“ der Benachrichtigungen kann Huawei nichts dafür. Apple lässt nicht jeden in sein System, daher können nur Android-Nutzer auf Benachrichtigungen reagieren – mit voreingestellten Antworten, Tastatur oder Spracheingabe.

Wo wir schon bei Spracheingabe sind: In der Watch Fit 5 gibt es auch einen Sprachrekorder. Insgesamt können Sie die Uhr über Huawei Health um ein paar Apps erweitern, aber ehrlich – die Auswahl ist sehr überschaubar. Also wenig.

Bei den weiteren smarten Funktionen genügt wohl die Aufzählung – Wetter, Selbstauslöser, Mein Telefon finden … die Klassiker. :)

Watch Fit 5 vs. Watch Fit 5 Pro – Wo liegen die Unterschiede?

Die Watch Fit 5 Pro hat eine Titanlünette und Saphirglas. Die Basisversion hat dagegen eine Lünette aus Aluminium und Mineralglas.

Die Pro-Version nutzt ein LTPO-Display mit 1,92" und einer maximalen Helligkeit von 2500 Nits. Die Basisversion hat ein herkömmliches AMOLED-Display mit 1,82", Rahmen um das Display, die 0,4 mm größer sind, sowie ebenfalls maximal 2500 Nits.

Bei den Sensoren bietet die Pro-Version zusätzlich EKG, Tiefenmesser, höhere Wasserbeständigkeit und darauf abgestimmte Tauchmodi.

Die Basisversion unterstützt kein Schnellladen.

Sind die Huawei Watch Fit 5 Pro gute Smartwatches?

Als ich die Uhr auspackte, dachte ich eigentlich: Und was jetzt?

Sieht doch fast gleich aus, dazu ein Panda-Workout, und gut, das Display ist dank LTPO-Technologie flüssiger und akkuschonender.

Das ist aber die Sicht des Rezensenten. Nach all den Jahren erwartet man von Herstellern, dass sie mit etwas Bahnbrechendem kommen. Nur werden die Modelle immer zahlreicher und die Fortschritte immer kleiner, weil jede Marke allmählich an ihre Grenzen stößt.

Dann habe ich mich davon gelöst und gedacht: Denk nicht wie ein Rezensent, sondern wie ein potenzieller, nicht verwöhnter Nutzer mit älterer Smartwatch – oder ganz ohne … Und plötzlich fiel die Antwort ganz anders aus. Um Himmels willen, diese Uhr ist großartig. Sie bietet Premium-Design, extreme Wasserbeständigkeit, Spitzentechnologie beim Display, lange Akkulaufzeit und ein umfassendes Funktionspaket für Sport, Gesundheit und Lifestyle.

Was will man da eigentlich noch mehr? Zwingend mit der vierten Generation verglichen, ist der Unterschied nicht riesig, aber neue Nutzer greifen logisch zu den neuesten Modellen. Und die fünfte Generation ist eine tolle und erschwingliche Wahl.

Einfach Liebe auf den zweiten Blick.

Bildquellen:

  • Studiofotos – Fotografen von Hodinky 365
  • Screenshots – mobile App Huawei Health

Im Artikel erwähnte Uhren

Neu Mai
289 € auf Lager
Neu Mai
199 € auf Lager
Neu Mai
289 € auf Lager
Neu Mai
199 € auf Lager
Neu Mai
199 € auf Lager
Neu Mai
289 € wir erwarten